Mutter warf Kind in die Mülltonne, heute ist er Millionär

Freddie Figgers, ein US-Amerikaner, fing im wahrsten Sinne des Wortes sein Leben im Müll an: Er kam als Kind einer drogenabhängigen Prostituierten zur Welt. Seine Mutter, die in Armut lebte, ließ ihn in einem Mülleimer zurück.
Zu seinem Glück wurde er von einem Passanten gefunden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zwei Tage später wurde er von Betty und Nathan Figgers in Pflege aufgenommen. Dann wurde er von seinen Pflegeeltern adoptiert.

Freddie als Kind

Familie Figgers war nicht reich, deshalb war das Leben, trotz liebevollee Erziehung nicht leicht. In der Grundschule wurde Freddie als „Müllkind“ bezeichnet. Doch an seinem neunten Geburtstag nahm das Leben des Jungen seine Wendung: Sein Adoptivvater schenkte ihn einen alten Computer und Freddie fing an, daran rumzubasteln.

Freddie Figgers mit Vater

„Mein Vater schenkte mir den Computer, damit ich nicht von der richtigen Straße abkomme. Eigentlich wollte ich einen neuen, aber meine Familie hatte nicht genügend Geld dafür. Ich setzte mir das Ziel, diesen PC wieder zum laufen zu bringen. Dafür musste ich fünfmal erfolglos den Computer auseinandernehmen. Beim sechsten Mal lief der PC endlich und meine Neugier und Begeisterung für Technik war geweckt.“ erzählt Freddie